Tschernobyl: 30 Jahre danach

Tschernobyl: 30 Jahre danach

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Tschernobyl, Ukraine: 30 Jahre nach dem größten nuklearen Unglück der Menschheitsgeschichte. Die Katastrophe kostete bereits Tausende das Leben und bedroht Millionen Menschen. Das Gelände zählt immer noch zu einem der gefährlichsten Orte der Erde, denn der alte Unglücksreaktor leckt, erneut droht radioaktive Strahlung auszutreten. Die alte Schutzhülle von Tschernobyl ist eine tickende Zeitbombe. 180 Tonnen hochradioaktives Material drohen Europa ein zweites Mal zu verstrahlen. Ingenieure bauen im Rekordtempo ein Mega-Sarkophag, der den strahlenden Reaktor unter sich begraben soll. Das weltweit größte bewegliche Bauwerk der Welt - ist höher als die amerikanische Freiheitsstatue und könnte Notre Dame beherbergen. Die Doku erzählt die Geschichte der größten nuklearen Katastrophe der Menschheitsgeschichte und folgt der Spur des atomaren Abfalls. Bald wird klar, die Welt hat ein nukleares Müllproblem, das unsere Spezies bedroht. Doch niemand möchte darüber sprechen.
Hauptdarsteller Vladimir Usatenko, Sergej Kondratenko, Gudrun Oldenburg
Regisseur Daniel Baar, Matthias Hambsch