9/11 - Flucht aus der Todeszone

9/11 - Flucht aus der Todeszone

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S1 F1: Als am 11. September 2001 um 9.03 das zweite Flugzeug in den Südturm des World Trade Center rast, bricht die Hölle los: 40.000 Liter Flugzeugtreibstoff entzünden sich, Tonnen von Stahl bohren sich in den Gebäudekomplex. Auf den Stockwerken 78 bis 84 werden ganze Firmenbelegschaften innerhalb von Sekunden ausgelöscht. Doch es gibt Überlebende: 18 Menschen entkommen der Wucht des Einschlags und der Feuerhölle. Der Film "9/11 - Flucht aus der Todeszone" erzählt ihre Geschichte. Es sind eindringliche Berichte aus Zentrum der Katastrophe. Geschichten von Glücksfällen, von Zufällen, von Entscheidungen, die im Bruchteil einer Sekunde gefällt wurden und den Unterschied zwischen Überleben und Tod ausmachten. Aber es sind auch Geschichten darüber, wie die Menschen die Gefahr zunächst verleugneten. 16 Minuten vor der Explosion im Südturm war bereits ein erstes Flugzeug in den Nordturm gerast. Dennoch entschieden sich viele im noch intakten Gebäude der Zwillingstürme, einfach weiterzuarbeiten. Lautsprecherdurchsagen bestärkten sie, als verkündet wurde, der Südturm sei sicher. Die Vorsichtigeren hatten bereits ihre Arbeitsplätze verlassen und sich nach unten begeben - sie wurden in der Lobby aufgefordert, doch wieder in ihre Büros zurückzukehren. Wer diesem Ratschlag folgte, starb wenige Minuten später - oder blickte dem Tod ins Gesicht. Jene, die entkamen, berichten in "9/11 - Flucht aus der Todeszone", was ihnen widerfuhr, was sie rettete oder wie der selbstlose Einsatz wildfremder Menschen ihnen ein Überleben ermöglichte. Privataufnahmen und teilweise unbekanntes Filmmaterial vom 11. September 2001 werden verwoben mit den eindringlichen Zeitzeugenaussagen einer Handvoll Menschen, die näher an dem Geschehen waren als jeder andere.