Im Zug nach Cordoba

Im Zug nach Cordoba

S1 F41: Endlich sitzt Marco im Zug nach Cordoba. Zufrieden kuschelt er sich in eine Ecke des Abteils und schaut aus dem Fenster. Immer wieder liest er den Brief seiner Mutter, den er bei sich trägt und malt sich aus, wie das Wiedersehen mit ihr wohl sein wird. Aber noch ist es nicht soweit, denn er hat eine lange Bahnfahrt vor sich. Bald überkommt ihn die Müdigkeit und er versinkt in den Halbschlaf. Plötzlich sieht er sich von drei finster aussehenden Männern umstellt, von denen er zunächst glaubt, daß sie ihm sein letztes Geld wegnehmen wollen. Doch dann stellt sich heraus, daß die drei Gesellen gar keine Räuber sind, sondern harmlose Gauchos. Sie wollen ihm lediglich einen Poncho umlegen, weil sie fürchten, der Junge könne frieren. Kurz darauf fährt der Zug in den Bahnhof Cordoba ein. So schnell ihn seine Füße tragen, läuft Marco zu der ihm genannten Adresse. Er klopft an die Haustüre, doch niemand öffnet ihm.