Die Olsenbande ergibt sich nie

Die Olsenbande ergibt sich nie

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Egon Olsen hat die letzte Zwangspause im Knast zu einem „Bildungsurlaub“ genutzt und kehrt nun mit beachtlichem Managerwissen sowie einem genialen Plan in die Freiheit zurück. Es soll das letzte „Millionensuperding“ werden, nämlich die Aktienmehrheit einer Kaufhauskette. Am Anfang klappt alles, doch dann stürzt das Ganoventrio ganz Dänemark in eine Finanzkrise. Neun Monate nach dem letzten missglückten Coup kommt Egon Olsen wieder einmal aus dem Knast. Er hat die Zwangspause zu einem Bildungsurlaub genutzt und sich mithilfe eines miteinsitzenden Juristen beachtliches Managerwissen angeeignet. Das will er nun in das letzte Millionensuperding einbringen, um sich und seine treuen Kumpel Benny und Kjeld für alle Zeiten finanziell zu sanieren. Tatsächlich gelingt es Egon, nach einem dreisten Diebstahl gefälschter Unterlagen eines Multikonzerns, als Mehrheitseigner der jungen Olsen-Holding/Olsen-Interest und Olsen-International an illegalen Finanzgeschäften teilzunehmen. Das Ganoventrio schafft es damit bis zur EG-Zentrale nach Brüssel, wo sie so großes Unheil stiften, dass Dänemark in eine Finanzkrise gerät. Ein frecher Tresoreinbruch mit einer ferngesteuerten Spielzeugmaschine sorgt gleich zu Beginn für einen starken Auftakt und zeigt wieder einmal mehr, wie mit schlichten, aber raffinierten Einfällen ausgeklügelte Sicherheitsvorkehrungen ausgehebelt werden.
Hauptdarsteller Ove Sprogøe, Morten Grunwald, Poul Bundgaard
Regisseur Erik Balling