Genozid von Srebrenica: Zeichnen, wo es keine Bilder gibt

Genozid von Srebrenica: Zeichnen, wo es keine Bilder gibt

Erhältlich bei ARTE
Von der Realität zur Fiktion: Im Interview anlässlich des Prix Bayeux-Calvados schildern der Autor Philippe Lobjois das Konzept, das Massaker von Srebrenica in Form eines Comics zu thematisieren. Der Zeichner erzählt von der schwierigen Aufgabe, geschichtliche Ereignisse zu malen, von denen es keine fotografischen Dokumente gibt.