Jim Foley: Realität des Terrors

Jim Foley: Realität des Terrors

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'Thanksgiving 2012: Der amerikanische Journalist James „“Jim“ Foley wurde in Syrien gekidnappt und galt danach zwei Jahre lang als vermisst, bis das berüchtigte Video seiner öffentlichen Exekution Schockwellen auslöste und den Großteil der Welt mit IS bekannt machte. Dieser aufwühlende Film gewann 2016 den Sundance-Publikumspreis und ist eine anrührende Hommage an die Kriegsreporter in aller Welt. Jims Geschichte wird durch sehr persönliche Interviews mit seiner Familie, Freunden und Kollegen lebendig. Seine Mitgeiseln erzählen bisher ungehörte Details ihrer fürchterlichen Gefangenschaft, aber auch ihre Erinnerungen an die besonderen Freundschaften, die sie untereinander schlossen. Mittels des von Foley selbst gefilmten Materials werden die internationalen Konflikte so deutlich wie sonst fast nirgends. Es ist die Geschichte eines Mannes, der sein Leben für eine Sache riskierte, die er für wichtiger hielt als alles andere.
Regisseur Brian Oakes