Die kleine Prinzessin Sara, Staffel 1

Die kleine Prinzessin Sara, Staffel 1

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London, 1885. Die kleine Sara Crewe kommt mit ihrem Vater aus dem fernen Indien in der englischen Hauptstadt an. Dieser möchte, dass Sara hier ein Internat besucht, während er wegen seiner vielen Geschäfte wieder nach Indien zurückkehren muss. Da Saras Mutter starb, als sie vier Jahre alt war, steht das junge Mädchen somit allein in einer völlig fremden Welt: In „Miss Minchins Schule für junge Damen“ soll sie also nun zu einer kleinen Lady erzogen werden. Die Direktorin, Fräulein Minchin, ist eine sehr griesgrämige und dominante Frau, die die arme Sara nicht besonders leiden kann. Jedoch benutzt sie den Neuankömmling als Aushängeschild für ihre Schule, denn Saras Vater ist sehr reich. Sogar reicher als alle anderen Väter, und Sara trägt die teuersten und elegantesten Kleider und besitzt sogar eine eigene Kutsche. Klar, dass viele neidisch auf sie sind, insbesondere Lavinia, die Klassenälteste. Sara gewinnt aber auch neue Freunde: Ihre Mitschülerinnen Lottie und Ermengarde, das Küchenmädchen Betty und Peter, ihren Kutschfahrer. Eigentlich geht es ihr ganz gut, doch dann schlägt das Schicksal erbarmungslos zu: Ausgerechnet an ihrem Geburtstag erfährt Sara, dass ihr geliebter Vater in Indien von Gelbfieber befallen wurde und daran verstorben ist. Zudem stellt sich heraus, dass die letzten Investitionen des Vaters in Goldminen ein totaler Flop gewesen sind. So ist Sara auf einen Schlag ohne Familie und bettelarm. Jetzt wird aus der kleinen Prinzessin ein mittelloses Mädchen, das im Internat für die anderen Schüler arbeiten, abgetragene Kleider tragen und in der Dachkammer schlafen muss. Zu allem Überfluss ist ihre Erzfeindin Lavinia nun der neue „Star“ im Internat, doch Sara, die kleine Prinzessin mit dem ganz großen Herz, lässt sich so leicht nicht unterkriegen.