Die goldene Gans

Die goldene Gans

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Klaus ist klug und fleißig, aber seine beiden Brüder Kunz, der Älteste, und Franz, der Pechvogel, nennen ihn nur "Dummling". Eigentlich betreiben die drei gemeinsam eine Schusterwerkstatt, doch die Arbeit lastet allein auf den Schultern von Klaus. Als Kunz und Franz im Wald Holz hacken wollen, bittet eine alte Frau sie vergeblich um einen Schluck Wein und ein Stück Eierkuchen. Da die beiden faulen Brüder unverrichteter Dinge nach Hause kehren, macht Klaus sich auf den Weg und trifft auch auf die Alte. Gern teilt er mit ihr sein kümmerliches Mahl und ist freundlich zu ihr. Für seine Güte erhält er eine goldene Gans. Diese aber hat eine besondere Eigenschaft: Alle, die sie neugierig berühren, bleiben an ihr hängen. Auf seiner Wanderschaft sammelt Klaus ein buntes Gefolge, u.a. zwei schnatternde Wirtstöchter, Musikanten und sogar ein Esel. Mit allen zusammen macht er sich auf zum Schloss, um die traurige Prinzessin von ihrer Schwermut zu befreien. Diese kann sich beim Anblick der singenden Gruppe um die goldene Gans kaum halten vor Lachen. Doch plötzlich will sich ihr Vater, der König, nicht mehr an sein Versprechen erinnern, dass derjenige seine Tochter als Braut erhält, dem dies gelingt. So stellt er dem armen Bräutigam neue Aufgaben.
Hauptdarsteller Kaspar Eichel, Uwe-Detlev Jessen, Gerhard Rachold
Regisseur Siegfried Hartmann