Tagebuch eines Mörders
Der integre und angesehene Richter Simon Cordier besucht den zum Tode verurteilten Louis Girot im Gefängnis. Girot, der vier Morde begangen hat, erklärt Cordier, dass er vom bösen Geist "Le Horla" besessen sei, der ihn zu den Verbrechen getrieben hat. Als Girot in einem plötzlichen Anfall von Wahnsinn den Richter angreift, wird er von diesem getötet. Daraufhin wird Cordier von dem bösen Wesen besessen und für ihn beginnt fortan ein dramatisches Dasein am Rande des Wahnsinns.
