The Spy Gone North
1993 spitzen sich die Spannungen zwischen Nord- und Südkorea wegen Nordkoreas Atomprogramm zu. Der südkoreanische Geheimdienst rekrutiert den Ex-Militärgeheimdienstler Park Suk Young (Hwang Jung Min), um sich als „Black Venus“ in eine Gruppe nordkoreanischer Funktionäre in Peking einzuschleusen. Als Unternehmer getarnt, gewinnt Suk Young das Vertrauen des hochrangigen Ri Myong Un (Lee Sung Min) und der nordkoreanischen Führung. Kurz vor der Präsidentschaftswahl 1997 entdeckt er jedoch einen geheimen Deal zwischen Spitzenbeamten beider Seiten – und weiß nicht mehr, wem er trauen kann, denn nur der südkoreanische Präsident und der Auslandsdirektor des Geheimdienstes, Choi Hak Seong (Cho Jin Woong), kennen seine Identität. Kann Suk Young den Frieden bewahren?
