Am Lagerfeuer
S1, F45: Marco befindet sich als blinder Passagier im Zug nach Tucuman, wo er endlich seine Mutter treffen wird. Plötzlich bemerken die Kontrolleure sein Äffchen Peppino und verfolgen es. Auf diese Weise wird Marco von ihnen entdeckt und muß den Zug nun mitten in der weiten Ebene verlassen. Für Marco geht die Reise nun zu Fuß weiter. In der Nacht kommt er an ein Lagerfeuer, wo ein Junge namens Fernandez ihn zu sich und den anderen Männern ans Feuer einlädt. Marco erfährt, daß die Männer am nächsten Morgen nicht nach Tucuman, sondern in nördliche Richtung weiterziehen wollen. Fernandez bietet Marco an, auf einem der Wagen zu schlafen. Dankbar nimmt der Junge das Angebot an und da er hundemüde ist, schläft er auch rasch ein.
