Episode 13-15
S1, F105: Die Doppelgänger-Nummer: Bob muss seinen Vater, den Hofnarren, bei einem Entertainerwettbewerb vertreten. Der findet in einer üblen Spelunke statt und wer beim Publikum nicht ankommt, hat nichts zu lachen. Und für Bob ist der Anfang äußerst zäh, aber als er den Sheriff von Nothingham imitiert, sind alle begeistert, nur nicht der Sheriff selbst. Der ruft sofort den Henker um Bob zu bestrafen. Rechtzeitig tritt Baron Gruff dazwischen, rügt den Sheriff und überreicht Bob den ersten Preis. Denn der Baron selbst war auch ein Jurymitglied, allerdings total verkleidet. Denn seine Frau erlaubt ihm nicht solch primitives Vergnügen. Aber der Baron lacht nun mal für sein Leben gern. / Fauler Zauber: Baron Gruff lässt sich von der Prahlerei des Grafen Stephanie anstecken und behauptet, sein Zauberer könne die Sonne verfinstern. Zauberer Schmooze ist entsetzt, nun hat er ein großes Problem. Er versucht seinem Sohn Schmed zu erklären, dass es gar keine Zauberei gibt, sondern dass das alles nur Tricks sind. Aber Schmed glaubt ihm einfach nicht. Doch als er sieht, wie verzweifelt sein Vater ist, bittet er den berühmten Zauberer Limburger um Hilfe. Auch Limburger bekommt zunächst einen Schrecken, als er von diesem wahnwitzigen Vorhaben erfährt. Aber da er sich mit moderner Astronomie beschäftigt, erkennt er bald die Lösung. Er gibt Schmed Pfeffer mit und folgenden Rat: Sein Vater soll diesen "Drachenstaub" um Punkt 3 Uhr 35 an diesem Nachmittag schnupfen und wenn er niest, dann wird alles gut werden. Schmed hat alle Mühe seinen Vater zu überreden, das zu tun. Durch Zufall bekommt Schmooze den Pfeffer in die Nase und muss niesen. In dem Augenblick setzt die von dem großen Zauberer berechnete Sonnenfinsternis ein und alle sind total begeistert. / Ein Königreich für ein Pferd: Heute ist endlich der große Tag gekommen, die Blechköpfe dürfen zum ersten Mal den Turnierkampf üben. Sir Fuddleby gibt die Anweisung, dass jeder seinen reitbaren Untersatz mitbringen soll. Außer Liddy hat keiner ein Pferd und so versuchen es die Freunde beim Gebraucht-Pferdehändler, doch der legt sie übel rein. Da hat Lester die rettende Idee. Er nimmt von seinem Vater, dem Fleischer, einen mit Fleisch gefülltes Wagen und „reitet“ damit auf die Turnierbahn. Alle rümpfen die Nase, aber Sir Fuddleby akzeptiert den reitbaren Untersatz. Lester bezwingt alle Ritterschüler, nur der letzte Kampf mit Liddy endet unentschieden. Aber das ist für einen Ritter keine Schande, findet Lester, gegen so ein edles Pferd zu verlieren.
