Falschgeld
S13, F7: Der Müllwerker Josef Kolvenbach liegt erstochen in seiner Wohnung, die Nachbarin konnte den unbekannten Täter stellen, doch der flieht. Der Spielhallenbesitzer Raschid Sahebdel wird rasch als der Flüchtige identifiziert. Er gesteht, am Tatort gewesen zu sein, will aber mit dem Mord nicht zu tun haben. Wenig später findet die SOKO in der Wohnung des Opfers 200.000 Euro Falschgeld versteckt. Der Tatverdächtige Raschid Sahebdel scheint in Kolvenbachs Falschgeldgeschäfte viel tiefer verstrickt, als zunächst angenommen.
