Fast am Ziel
S1, F50: Ein Mann namens Erlando findet Marco, gibt ihm reichlich zu essen und zu trinken und repariert seine Schuhe. Von ihm erfährt der Junge, daß es noch 60 Kilometer bis Tucuman sind, wohin ihn Erlando aber nicht begleiten kann, denn er muß in die andere Richtung. Wieder bei Kräften und guter Dinge zieht Marco von dannen. In einem Dorf trifft er einen alten schwerhörigen Mann, dessen Enkel Anhel am Abend eine Ladung aufnehmen und am nächsten Tag nach Tucuman bringen soll. Er verspricht Marco, ihn auf seinem Karren mitzunehmen. Trotz ihres schlechten Gesundheitszustands ist Anna Rossi in Gedanken oft bei ihrem kleinen Sohn Marco. Marco und Anhel kommen endlich ans Ziel ihrer Reise, wo Marco sich sofort nach Ramon Mechinez erkundigt. Von den Leuten erfährt er von der Krankheit seiner Mutter, und daß das Haus, in dem sie wohnt, sich weit außerhalb des Ortes befindet. Sofort macht sich der Junge auf den Weg dorthin.
