Marco
Ich bin doch kein Bettler
S1 F40:
In Rosario angekommen, soll Marco einen gewissen Señor Baliente aufsuchen, der ihm helfen soll, nach Cordoba zu gelangen. Doch in dessen Haus erfährt er von seinem Diener, daß Baliente sich für vier Tage geschäftlich in Buenos Aires aufhalte. Marco weiß weder ein noch aus, denn er besitzt kein Geld, hat kein Dach über dem Kopf, und seine Freunde vom Schiff, Mario und Alessandro, haben den Hafen längst verlassen. Doch nun kommt ihm ein Zufall zu Hilfe, mit dem er am allerwenigsten gerechnet hätte. Er trifft auf der Straße den alten Frederico, den er auf der Überfahrt von Rio de Janeiro nach Buenos Aires kennengelernt hatte. Marco kann sein Glück nicht fassen und bricht vor Erleichterung in Tränen aus. Endlich hat er jemanden gefunden, dem er vertrauen kann und der ihm helfen wird. Doch nicht nur Frederico hilft Marco. Als die beiden in einer kleinen italienischen Trattoria Marcos Geschichte erzählen, sammeln alle anwesenden Italiener spontan Geld, damit Marco sich eine Fahrkarte nach Cordoba kaufen kann.