Immer zu spät
S1, F37: Gleich nach seiner Ankunft in Buenos Aires macht sich Marco auf die Suche nach dem Haus der Familie Mechinez, wo er das erfährt, was Marcel ihm verschwiegen hatte: Familie Mechinez ist vor drei Monaten von Buenos Aires nach Cordoba gezogen. Niedergeschlagen sucht Marco Hilfe in Foscos Trattoria. Fosco ist der einzige, den er in Buenos Aires kennt und der ihm vielleicht helfen kann. Weil sein Restaurant in letzter Zeit schlecht lief, kann ihm Fosco das Geld für die Fahrkarte nach Cordoba leider nicht selbst geben. Er weiß aber, wen er um Hilfe bitten könnte: Es ist Señor Fadobani, zu dem alle Italiener gehen, wenn sie Probleme haben, denn er weiß immer einen Rat. Er ist ein Mann mit guten Beziehungen, wie man ehrfürchtig von ihm sagt. Auch er hat zwar kein Geld zu verschenken, aber ihm fällt für alles eine Lösung ein. In Marcos Fall besteht die Lösung in einem Boot, das den Fluß hinauf nach Rosario fährt. Von Rosario aus soll es dann mit einem Viehtransport nach Cordoba weitergehen. Zwar hat Marco seine Zweifel daran, daß alles so einfach ist, wie Fadobani es darstellt, doch Fadobani macht ihm Mut.
