Aïcha
AÏCHA begleitet Aya, eine Frau Ende zwanzig, die noch bei ihren Eltern in Südtunesien lebt und sich in einem Leben ohne Perspektive gefangen fühlt. Täglich fährt sie mit einem Minibus zu dem Hotel, in dem sie arbeitet, bis ein schwerer Unfall alles verändert. Als einzige Überlebende erkennt sie plötzlich eine Möglichkeit, neu anzufangen. Sie flieht nach Tunis und nimmt eine neue Identität an.