Sein Colt war schneller
Der Texaner Tom Buchanan reitet auf dem Heimweg durch Agry Town, eine Grenzstadt, die von den geldgierigen Agry‑Brüdern kontrolliert wird. Kaum angekommen, wird er ausgeraubt und fälschlich eines Mordes beschuldigt. Die Brüder – Richter, Sheriff und Geschäftsmann – sehen in ihm nur eine weitere Gelegenheit, einen Fremden auszunehmen. Als Buchanan sich für Juan, einen jungen Mexikaner, einsetzt, der die Ehre seiner Schwester verteidigen wollte, gerät er vollends ins Fadenkreuz der korrupten Clan‑Herren. Während die Agrys über Lösegeld, Machtspielchen und schnelle Urteile nachdenken, bleibt Buchanan ruhig, wachsam und entschlossen. Mit Hilfe des jungen Pecos wendet er das Blatt, deckt Intrigen auf und bringt Unruhe in die brüchige Ordnung der Stadt. Am Ende sorgt nicht großes Pathos, sondern schlichte Konsequenz dafür, dass die Agry‑Machenschaften zusammenbrechen — und Buchanan seinen Weg fortsetzen kann.
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