Schiller: Symphonia

Film · Musicale

09. Juli 2014, 19.30 Uhr. Das Symphonieorchester ist eingestimmt und der Sound-Pionier inmitten der Elektronik ist in Schwarz gekleidet. Nichts soll ablenken vom Eintauchen in seine musikalische Welt, in die Welt von Schiller. Sie wird an diesem Abend in außergewöhnlicher Atmosphäre, an einem besonderen Ort und unter einzigartigen Bedingungen, neuempfunden. Die Spannung auf der Bühne und im Publikum ist groß. Auf eine Generalprobe wurde wagemutig verzichtet. Die Einmaligkeit der Verbindung zwischen elektronischen Klangwelten und symphonischen Sounds soll strukturiert, aber ohne vorab einstudierte Aus - und Umwege erlebbar sein. Der Mut, gegen die eigene Vernunft anzutreten, zahlt sich unmittelbar aus. Wie einen Breitwandfilm musikalischer Art, dem man sich nicht entziehen kann, lassen die Musiker ihren gemeinsamen Klangkörper bestaunen. Symphonia, die Aufzeichnung des Konzerts, spiegelt in ihrem Titel die großen, epischen und die vielen feinmotorischen Momente der Aufführung, das Symphonische und das Elektronische. Gleichsam anregend und entspannend, ist Symphonia reich an Details. Melodische Tonfolgen verzahnen sich ineinander, weiten sich aus und lassen neue Nuancen in der vertrauten Klangsprache von Schiller erkennbar werden. Symphonia ist der außergewöhnlichste Live-Mitschnitt in der erfolgreichen Schiller-Historie und ein Vollbad an Energie und Hingabe. Wie die ultimative Bestandsaufnahme der ersten 15 Schiller-Jahre, vermittelt das Album einen Überblick über alles was bisher geschah. Feine Miniaturen wie „Solveig’s Song“ stehen dabei gleichberechtigt neben opulent gestalteten Klassikern wie „Ruhe“. „Sehnsucht“ und „Tiefblau“; diese typischen, epischen Instrumental-Kompositionen unterstreichen die Faszination von Schiller für Melodienreichtum. Sie ergänzen sich in neuen Arrangements mit Hits aus dem vielfältigen Schiller-Fundus. Große Gastsänger mit großen Stimmen reisten für deren Neuausleuchtungen auf den Berliner Gendarmenmarkt. Ultravox-Gründer und Live Aid-Mitinitiator Midge Ure brilliert in „Let It Rise“ und überrascht mit der neuarrangierten Schiller-Version seines Welthits „Vienna“. Der Graf von Unheilig begeistert als Zeremonienmeister im Live-Debüt des Titelstücks vom 2012er-Schiller-Album „Sonne“. Mit einnehmender Präsenz setzt die Sopranistin Eva Mali warme, weiche gesangliche Akzente im Schiller-Hit „Ein schöner Tag“, der auf Symphonia erstmals seit zwölf Jahren wieder mit Gesang zu hören ist. „Das Glockenspiel“, mit dem die beeindruckende Schiller-Karriere vor anderthalb Jahrzehnten begann, schließt in einer neuen Version den Kreis zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Symphonia lässt ausgewählte Schiller-Stücke live mit Symphonieorchester neu entdecken und bietet viele Premieren. Der Track „Hochland“ ist erstmals live zu bestaunen, während „Berlin Berlin“, die Ode an die Energien und Schwingungen an den Schauplatz von Symphonia, Weltpremiere feiert. Die Uraufführung der speziellen Symbiose zwischen elektronischen Sound-Idealen und symphonischen Klängen ist eine Erweiterung des musikalischen Vokabulars von Schiller. Kunstvoll inszenierte Kontrapunkte, Detailreichtum und rhythmische und melodische Vielschichtigkeit weisen dem Drang nach weiteren Klangexpeditionen mit Symphonia neue Wege. Die tiefe, emotionale Sprache der Schiller-Sounds ist dabei allgegenwärtig. Aber sie bricht auf spannende Weise immer wieder aus, sucht nach neuen Verbindungen und kreiert dabei Motive voller Schönheit. Symphonia - der leidenschaftliche Dialog zwischen Electronica und symphonischen Sounds ist der vorläufige Höhepunkt des künstlerischen Schaffens von Schiller. Umringt von kleinen, funkelnden Klangfarben, steht Symphonia mit seiner symphonisch-elektronischen Präsenz für das grenzenlose Musikverständnis des neugierigen Musikreisenden und Schiller-Chefs Christopher von Deylen. Und die Reise geht weiter...

2014 · 2h 0m
Con Symphonic Pop Orchestra, Frank Hollmann, Christopher von Deylen

Trailer

  • Schiller: Symphonia
    Musicale

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Cast e produzione

  • C‌V
    Christopher von Deylen
    Produzione
  • S‌P
    Symphonic Pop Orchestra
    Artista
  • F‌H
    Frank Hollmann
    Artista
  • C‌V
    Christopher von Deylen
    Artista
  • M‌M
    Martin Müller
    Artista

Schiller: Symphonia

Musicale

09. Juli 2014, 19.30 Uhr. Das Symphonieorchester ist eingestimmt und der Sound-Pionier inmitten der Elektronik ist in Schwarz gekleidet. Nichts soll ablenken vom Eintauchen in seine musikalische Welt, in die Welt von Schiller. Sie wird an diesem Abend in außergewöhnlicher Atmosphäre, an einem besonderen Ort und unter einzigartigen Bedingungen, neuempfunden. Die Spannung auf der Bühne und im Publikum ist groß. Auf eine Generalprobe wurde wagemutig verzichtet. Die Einmaligkeit der Verbindung zwischen elektronischen Klangwelten und symphonischen Sounds soll strukturiert, aber ohne vorab einstudierte Aus - und Umwege erlebbar sein. Der Mut, gegen die eigene Vernunft anzutreten, zahlt sich unmittelbar aus. Wie einen Breitwandfilm musikalischer Art, dem man sich nicht entziehen kann, lassen die Musiker ihren gemeinsamen Klangkörper bestaunen. Symphonia, die Aufzeichnung des Konzerts, spiegelt in ihrem Titel die großen, epischen und die vielen feinmotorischen Momente der Aufführung, das Symphonische und das Elektronische. Gleichsam anregend und entspannend, ist Symphonia reich an Details. Melodische Tonfolgen verzahnen sich ineinander, weiten sich aus und lassen neue Nuancen in der vertrauten Klangsprache von Schiller erkennbar werden. Symphonia ist der außergewöhnlichste Live-Mitschnitt in der erfolgreichen Schiller-Historie und ein Vollbad an Energie und Hingabe. Wie die ultimative Bestandsaufnahme der ersten 15 Schiller-Jahre, vermittelt das Album einen Überblick über alles was bisher geschah. Feine Miniaturen wie „Solveig’s Song“ stehen dabei gleichberechtigt neben opulent gestalteten Klassikern wie „Ruhe“. „Sehnsucht“ und „Tiefblau“; diese typischen, epischen Instrumental-Kompositionen unterstreichen die Faszination von Schiller für Melodienreichtum. Sie ergänzen sich in neuen Arrangements mit Hits aus dem vielfältigen Schiller-Fundus. Große Gastsänger mit großen Stimmen reisten für deren Neuausleuchtungen auf den Berliner Gendarmenmarkt. Ultravox-Gründer und Live Aid-Mitinitiator Midge Ure brilliert in „Let It Rise“ und überrascht mit der neuarrangierten Schiller-Version seines Welthits „Vienna“. Der Graf von Unheilig begeistert als Zeremonienmeister im Live-Debüt des Titelstücks vom 2012er-Schiller-Album „Sonne“. Mit einnehmender Präsenz setzt die Sopranistin Eva Mali warme, weiche gesangliche Akzente im Schiller-Hit „Ein schöner Tag“, der auf Symphonia erstmals seit zwölf Jahren wieder mit Gesang zu hören ist. „Das Glockenspiel“, mit dem die beeindruckende Schiller-Karriere vor anderthalb Jahrzehnten begann, schließt in einer neuen Version den Kreis zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Symphonia lässt ausgewählte Schiller-Stücke live mit Symphonieorchester neu entdecken und bietet viele Premieren. Der Track „Hochland“ ist erstmals live zu bestaunen, während „Berlin Berlin“, die Ode an die Energien und Schwingungen an den Schauplatz von Symphonia, Weltpremiere feiert. Die Uraufführung der speziellen Symbiose zwischen elektronischen Sound-Idealen und symphonischen Klängen ist eine Erweiterung des musikalischen Vokabulars von Schiller. Kunstvoll inszenierte Kontrapunkte, Detailreichtum und rhythmische und melodische Vielschichtigkeit weisen dem Drang nach weiteren Klangexpeditionen mit Symphonia neue Wege. Die tiefe, emotionale Sprache der Schiller-Sounds ist dabei allgegenwärtig. Aber sie bricht auf spannende Weise immer wieder aus, sucht nach neuen Verbindungen und kreiert dabei Motive voller Schönheit. Symphonia - der leidenschaftliche Dialog zwischen Electronica und symphonischen Sounds ist der vorläufige Höhepunkt des künstlerischen Schaffens von Schiller. Umringt von kleinen, funkelnden Klangfarben, steht Symphonia mit seiner symphonisch-elektronischen Präsenz für das grenzenlose Musikverständnis des neugierigen Musikreisenden und Schiller-Chefs Christopher von Deylen. Und die Reise geht weiter...

Informazioni

Studio
RCNTV, Nürnberg
Data di uscita
2014
Durata
2 h
Classificazione
T
Regione d’origine
Germania
© 2014 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Lingue

Audio originale
Tedesco
Audio

Tedesco (⁨Dolby 5.1⁩, AAC)

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