Blutige Hochzeit
In einer französischen Kleinstadt führen Lucienne und Pierre unentdeckt ein Verhältnis. Um dieses ungestört ausleben zu können, beseitigen sie ihre Ehepartner. Die Konsequenz ihrer Tat: es ist ihnen nun noch unmöglicher sich zu treffen. Claude Chabrol geht in "Blutige Hochzeit" (1970) der Frage nach, weshalb Menschen lieber einen Mord begehen, als ihre Gefühle offen zu zeigen.