Eines schönen Morgens
An einem Montagmorgen geht der fünfzigjährige Paul Wertret in die Internationale Bank für Handel und Finanzierung, in der er für verschiedene Kunden verantwortlich ist. Er betritt seinen Arbeitsplatz wie sonst auch um 8 Uhr und verschafft sich Zugang zu einem Konferenzzimmer. Dort zieht er einen Revolver aus der Tasche und erschießt zwei seiner Vorgesetzten. Dann schließt er sich in seinem Büro ein. Während er auf das Eintreffen der Ordnungskräfte wartet, sieht dieser Mann, der bis jetzt noch nie etwas gegen das Gesetz getan hat, Teile seines Lebens an sich vorbeiziehen, darunter auch die Ereignisse, die ihn zu dieser Tat getrieben haben.
