Sharaf
„Dies ist eine erfundene Geschichte, die in einer fiktiven Welt spielt. Wir können glücklich sein, dass die Realität besser und schöner ist." So beginnt der Film SHARAF des deutsch-ägyptischen Regisseurs Samir Nasr, der den Roman des 1937 in Kairo geborenen Schriftstellers Sonallah Ibrahim in die Filmwelt bringt. Doch schnell erkennen wir, dass diese Worte trügerisch sind.
