Die Sünderin
Im Erscheinungsjahr 1951 sorgte "Die Sünderin" in der jungen Bundesrepublik Deutschland für einen Skandal: Hildegard Knef spielt die Prostituierte Marina, die durch ihre Liebe zu dem unheilbar kranken Maler Alexander, gespielt von Gustav Fröhlich, "geläutert" wird. Die Thematisierung von Prostitution, Sterbehilfe und Suizid war ein Tabubruch.