Wildes Überleben

Wildes Überleben
TV‑Sendung · Dokumentation · Special Interest

Für wilde Tiere dreht sich alles ums Überleben. In diesem täglichen Kampf haben sich viele Arten auf erstaunliche Art und Weise angepasst. Durch die Entwicklung einzigartiger Verhaltensweisen, Fähigkeiten und anatomischer Mutationen haben diese Tiere gelernt, in jedem Winkel der Erde zu überleben. Die Reihe „Wildes Überleben“ erforscht diese vielfältige Welt des Tierverhaltens. Von ausgefeilter Kommunikation bis hin zu ungewöhnlichen Strategien, mit denen Tiere sich an extreme Lebensbedingungen anpassen.

2017 · 43m

Staffel 1

  • FOLGE 1
    Geborene Jäger
    “Geborene Jäger" beobachtet Raubtiere in verschiedenen Regionen der Erde bei ihrem Jagdverhalten. Manche von ihnen sind groß und atemberaubend schön, andere winzig klein und nahezu unscheinbar. Viele Tiere jagen allein, aber die erfolgreichsten Jäger hetzen ihre Beute im Team. Manchmal entscheiden ihre körperlichen Waffen, ihre Schnelligkeit und Kraft über den Jagderfolg. Oft aber ist es auch eine ausgeklügelte Taktik. Die perfideste Jagdmethode von allen: auf der Lauer liegen und abwarten. Manche Jäger haben unendliche Geduld, bis sich ihre Beute endlich nähert. Aber dann schnappen sie blitzschnell zu. Im Lauf der Evolution haben sich die tierischen Jäger unseres Planeten perfekt an ihre Umgebung angepasst. Viele von ihnen sind wahre Spezialisten der Tarnung. Und nicht selten ist ihre Waffe – Gift. Die Waffen der Jäger können sehr unterschiedlich sein – je nach Art und Jagdweise. Komodo-Warane besitzen Giftdrüsen in ihrem Unterkiefer. Ihr Speichel ist ein mörderischer Cocktail und schon der kleinste Biss des Warans ist tödlich – allerdings nicht sofort. Das Opfer stirbt qualvoll, oft Stunden später. Löwen, die bekanntesten aller Großkatzen, jagen meist nachts. Das Rudel schwärmt aus, treibt sich die Beute zu und teilt sich dann die Mahlzeit. Auch Geparde, die schnellsten Landtiere der Erde, hetzen ihre Beute. Orka-Wale werfen sich auf den Strand, um nach Robben zu jagen. In den Seen und Flüssen der Tropen aber sind Krokodile die mächtigsten Jäger. Seit der Evolution haben sie sich nicht mehr verändert. Schnell, kraftvoll und bestens bewaffnet, lauern sie oft tagelang auf ein Opfer. Wie die Falltürspinnen, Verwandte der Vogelspinnen und die Cantors Riesenweichschildkröten, beides wahre Meister unter den Lauerjägern. Der Erfolg vieler Jäger hängt von ihrer Anpassung an ihre Umwelt ab. Das ist die Geheimwaffe des Chamäleons. Nähert sich ein ahnungsloses Opfer, schnellt innerhalb einer Zehntelsekunde seine lange Zunge heraus und schnappt die Beute.
    43 Min.
  • FOLGE 2
    Rastlose Wanderer
    „Rastlose Wanderer“ begleitet Wildtiere auf ihren Wanderungen durch atemberaubende Regionen der Erde. Um sich zu paaren oder unwirtlichen Klimabedingungen zu entfliehen, machen sich viele Tiere auf die endlosen Züge zu ihren Brutstätten und zu neuen Wasser- und Weideplätzen. Zugtiere gehören zu den ausdauerndsten Überlebenskünstlern im Tierreich. Ihre Wege führen sie durch wilde Gewässer, über hohe Gebirge oder durch die glühende Wüste. Und überall lauern Raubtiere. Für sie beginnt ein Festmahl, wenn die Zugtiere kommen. Doch die tierischen Wanderer lassen sich durch nichts aufhalten. Um in oft extremen Bedingungen überleben zu können, haben sie ausgeklügelte Strategien entwickelt. Wie der Schwarzkäfer. Wenn in der lebensfeindlichen Steinwüste des jordanischen Berglands die Wasserstellen ausgetrocknet sind und nichts mehr wächst, flieht der kleine Überlebenskünstler. Fliegen kann er nicht, aber er rennt auf seinen Beinen über den glühenden Wüstenboden. Und es ist ein langer Weg durch die jordanische Wüste bis zum Roten Meer. Monarchfalter legen Strecken bis zu 4.000 Kilometer zurück, wenn sie von den Rocky Mountains im Nordosten der USA bis nach Kalifornien und Mexiko flattern, um dort zu überwintern. Dies ist einer der längste Zugwege aller Insekten. Und bis heute weiß niemand, wie die Schmetterlinge ihren Weg finden. Ist es der Stand der Sonne? Orientieren sie sich am Magnetfeld der Erde? Den Langstreckenrekord unter den tierischen Wanderern brechen Vogelarten, die tausende von Kilometern zurücklegen, ohne zu landen. Wie der Schwarzbrauen-Albatros, der fast sein ganzes Leben in der Luft über dem Südpolarmeer verbringt. Nur zum Brüten kommen die Albatrosse an Land. Viele tierische Wanderer sind fast ihr ganzes Leben lang unterwegs. Elefanten sind das ganze Jahr hindurch auf der Suche nach Futter oder Wasser und in der Trockenzeit werden die Wege zu den Weiden und Wasserstellen immer weiter.
    44 Min.
  • FOLGE 3
    Von Natur aus wild
    „Leben in Extremen“ zeigt Überlebensstrategien, mit denen Tiere sich extremen Klimazonen unseres Planeten anpassen. Mörderische Dürre und Trockenheit, glühende Hitze oder eisige Kälte - von der Wüste Sahara bis die eisigen Hochgebirge Südchinas, aber auch in deutschen Gewässern haben tierische Überlebenskünstler sich in oft extremen Klimazonen angesiedelt. Im Laufe der Evolution passten ihre Körper sich an die lebensfeindliche Umwelt an. Sie selbst haben Strategien entwickelt, um nicht nur das eigene Überleben, sondern auch das ihrer Tiergemeinschaft zu sichern. In 4.000 Metern über dem Meeresspiegel gelegen, sind Südchinas Bergregionen eisige Welten, in denen nur wenige Lebewesen existieren können. Aber Stumpfnasenaffen trotzen der Kälte, mit einem dichten Fell und einer winzigen Nase, die nicht leicht Erfrierungen ausgesetzt ist. Und einer Überlebensstrategie, die alle in der Gemeinschaft schützt. In den frostigen Nächten kuscheln alle Affen sich zusammen, um ihre Körperwärme miteinander zu teilen. Eisbären verlassen sich in Spitzberges Eiswüste allein auf ihre Körper: eine dicke Fettschicht und ein dicker Pelz schützen sie vor der arktischen Kälte. Braunbären verschlafen einfach die schlimmste Zeit des Jahres. Ihr Winterschlaf dauert sechs Monate. Und in Japans Winterlandschaft nutzen Schneeaffen die Geschenke der Natur, um sich vor dem Erfrieren zu schützen. Ihr Fell reicht nicht aus gegen die eisige Kälte. Aber vulkanische Quellen mit 40 Grad heißem Wasser schenken ihnen Wärme. In der größten Wüste der Erde hingegen herrschen Hitze, Trockenheit und Sandstürme. Ideale Bedingungen für den Apothekerskink. Seine Ohren und Nasenlöcher sind winzig, kein Sandkorn kann in sie eindringen, wenn er sich im 70 Grad heißen Sand vergäbt. Auch Wüsten-Ameisen sind an diesen glühenden Lebensraum angepasst. Sie ertragen Körpertemperaturen von über 50 Grad. Und ihre langen Beine schützen sie vor dem Boden, der alles zu verbrennen droht, was ihn berührt.
    44 Min.
  • FOLGE 4
    Natürliche Verführer
    „Tierische Kommunikation“. Geräusche, Gesten, Farben und Gerüche - im Lauf der Evolution haben manche Tiere und Pflanzen unseres Planeten ausgeklügelte Methoden entwickelt, um miteinander in Kontakt zu treten. Ob es darum geht, Feinde in die Flucht zu schlagen oder Beute anzulocken, ob bei der gemeinsamen Jagd oder der Koordination ganzer Völker – die akustischen, optischen oder olfaktorischen Signale der Wildnis zu verstehen, ist für viele Arten überlebenswichtig. Aber wenn die wichtigste Mission der Natur erfüllt werden soll, dann sind die Strategien des Tierreichs besonders eindrucksvoll. Die Erhaltung der Art ist existenziell und die Verlockungen der Natur können laut, schrill, betörend duftend oder schillernd bunt sein, wenn es um die Paarung geht. An Patagoniens Küste schreien Magellanpinguine, um ihre Weibchen wiederzufinden. Nach Monaten der Trennung im Meer treffen sich die monogamen Paare an Land wieder, um zu brüten. Um in einer halben Million Pinguine die Lebenspartnerin auszumachen, stoßen sie markante Rufe aus, die für die Partnerin unverkennbar sind. Auch Schimpansen sind lautstark, aber sie setzen ebenso auf Mimik, Gestik und Körpersprache. Ihr Repertoire an Fuß- und Handzeichen ist ebenso komplex wie ihr Minenspiel. Für ein Vogelspinnen-Männchen ist es lebenswichtig, bei der Paarung mit einem Weibchen keinen Kommunikations-Fehler zu machen. Vogelspinnen verständigen sich durch Trommeln mit ihren Tastern und jedes Missverständnis wäre tödlich. Denn sie ist eine Kannibalin, die nicht selten ihren Liebhaber - danach - verspeist. Andere Arten verständigen sich über Gerüche. Die Blüte der Riesenrafflesie wiegt 10 Kilogramm und verströmt einen unerträglichen Aasgestank. Kein Wunder, ihre potentiellen Bestäuber sind Schmeißfliegen. Dagegen lockt die Badewannenorchidee mit süßem Duft zur Bestäubung. Bis zu 50 Kilometer legen männliche Prachtbienen zurück, um sich in ihrer Blüte zu parfümieren.
    44 Min.
  • FOLGE 5
    Tierische Gemeinschaften
    „Vorsprung durch Intelligenz“ - Für manche Tiere ist Überleben eine Frage der Intelligenz. Hoch entwickelte Arten besitzen komplexe Formen der Verständigung. Einige erleichtern sich das Leben durch Werkzeuge. Langschwanz-Makaken lieben Muscheln und Schalentiere. Und um die steinharten Kalkschalen zu öffnen, haben sie gelernt, Steine zu verwenden. Wie unsere frühen Vorfahren sind die Makaken sogar scharfsinnig genug, um die optimalen Einsatzmöglichkeiten von verschiedenen Steinformen gezielt einzusetzen. Auch der Raubwürger nutzt Werkzeuge - spitze Dornen, hoch oben in Büschen und Bäumen, um seine Beute aufzuspießen und vor vierbeinigen Dieben zu sichern. Und der Lämmergeier hat ein geniales Verfahren entwickelt, um die oft mächtigen Knochen toter Tiere aufzubrechen. Er schraubt sich mit der Beute in die Höhe, dann lässt er sie fallen. Die Knochen zerschellen am Boden, sind in ihre Einzelteile zerlegt. Raben sind sogar listig genug, die Stärke anderer Tiere auszunutzen, um ihre Probleme lösen. Wenn das Aas im Winter steinhart gefroren ist, locken sie mit ihren Signalrufen Wölfe, Kojoten oder Vielfraße an. Die Rivalen brechen die eisige Beute auf und die Raben machen sich über die Reste her. Andere Tiere haben durch ihre Klugheit kulinarische Finessen entwickelt. Japanmakaken waschen ihr Futter, bevor sie es fressen. Das ist eine einzigartige Verhaltensweise, aber sie reinigen das Futter nicht nur. Die Affen tauchen es auch ins Salzwasser, um – es zu würzen. Nur die klügsten Köpfe schaffen es an die Spitze der Nahrungskette. Und die erfolgreichsten Raubtiere der Erde sind die mit den intelligentesten Jagdstrategien. Orcas sind raffiniert und äußerst gefährlich. Die Killerwale werfen sich an den Strand, um junge Robben zu schlagen. Aber – ein einziger Fehler und der Räuber riskiert sein Leben, wenn er es nicht zurück ins Tiefwasser schafft.
    44 Min.
  • FOLGE 6
    Tödliches Gift
    „Tierische Verbündete“ beobachtet Tiergemeinschaften, die auf die Kraft und den Schutz der Gruppe setzen. Einer für alle, alle für einen. Für viele Tiere ist das der Schlüssel zum Überleben. Sie haben gelernt, dass Teamwork das Leben leichter macht. Viele Jäger sind erfolgreicher als nur einer. Und nicht nur die Räuber nutzen die Vorteile der starken Gemeinschaft. Auch Beutetiere leben in engen Verbänden zusammen. Denn der Schutz der Gruppe kann gerade für die Schwachen überlebenswichtig sein. Und oft ist es eine rigide Hierarchie, die die Schlagkraft der Gemeinschaft sichert. Würden sie ihre Kraft mit Dominanzkämpfen vergeuden, wäre die Gruppe geschwächt. Demokratie ist im Tierreich nicht vorhanden, im Gegenteil. Nur bedingungslose Einigkeit und Akzeptanz des Leittiers sichert den Fortbestand. Wölfe leben und jagen im Rudel. Jeder Wolf ist Teil einer mächtigen Gemeinschaft und aus vielen Individuen wird eine Meute gefürchteter Jäger. Nach Jahren der gemeinsamen Jagd weiß jeder von ihnen, was er zu tun hat. Und ihre strenge Hierarchie macht das Rudel so gefährlich. Aber während ein Alpha-Wolf irgendwann abgesetzt wird, bauen Anubispaviane auf ein Sozialsystem, bei dem die Rangordnung festgelegt ist – über Generationen hinweg. Wie im Hochadel vererben die Mütter ihren Status an den Nachwuchs. Manche sind privilegiert, andere bleiben ihr Leben lang Untergebene. Spinnen sind eigentlich Einzeljäger. Aber Anelosimius Eximius.setzt auf die Stärke der Gemeinschaft. Ein einziges ihrer 8 Meter großen Netze beherbergt bis zu 15.000 Spinnen. Superkolonien, die die Macht der Masse nutzen, um zu erreichen, was eine einzelne Spinne nicht kann: je größer das Netz, desto zahlreicher die Beute. Beutetiere hingegen nutzen den Schutz der Gruppe. Nähert sich ein Feind den patagonischen Pampashasen, dann flitzen die Jungen in ihre Erdhöhle. Und die Eltern stieben auseinander, ziehen die Aufmerksamkeit der Jäger auf sich und locken sie fort vom Versteck der Kleinen.
    44 Min.

Ähnlich

  • Mysterien der Entwicklungsgeschichte
  • Kampf der Alpha-Tiere
  • Gladiatoren
  • Oasen für Afrikas Fauna
  • Tierische Wahrnehmung
  • Helden der Evolution
  • Das Kaiserreich der Tiere
  • Überlebenskampf der Wildtiere
  • Afrika: Kiefer und Klauen

Besetzung und Crew

  • H‌R
    Hannah Rogers
    Drehbuchautor:in
  • G‌G
    Guy Gilbert
    Drehbuchautor:in
  • A‌Z
    Andrew Zikking
    Drehbuchautor:in

Über

Wildes Überleben

Dokumentation

Für wilde Tiere dreht sich alles ums Überleben. In diesem täglichen Kampf haben sich viele Arten auf erstaunliche Art und Weise angepasst. Durch die Entwicklung einzigartiger Verhaltensweisen, Fähigkeiten und anatomischer Mutationen haben diese Tiere gelernt, in jedem Winkel der Erde zu überleben. Die Reihe „Wildes Überleben“ erforscht diese vielfältige Welt des Tierverhaltens. Von ausgefeilter Kommunikation bis hin zu ungewöhnlichen Strategien, mit denen Tiere sich an extreme Lebensbedingungen anpassen.

Informationen

Studio
Explora.com
Erschienen
2017
Herkunftsregion
Vereinigtes Königreich

Sprachen

Original-Audio
Englisch (Vereinigtes Königreich)
Audio

Deutsch (Deutschland) , Englisch

  • English (UK)
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