Ferrari 312B

Ferrari 312B

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Kann ein Auto allein für eine Revolution stehen? Wenn wir über die Formel 1 und Ferrari reden, kann die Antwort nur ja sein. Und dieses Auto ist der Ferrari 312B. 1970 entschied Mauro Forghieri, Chefingenieur und Designer von Ferrari, ein neues Auto für die Rennstrecke zu entwerfen, welches von einem revolutionären Motor, dem legendären Gegenkolbenmotor V12 des Ferrari 312B angetrieben wurde. Er war der erste „flache“ Motor in der Renngeschichte und war ursprünglich für einen amerikanischen Flugzeughersteller entworfen worden, „um an den Flügel eines Flugzeuges montiert zu werden“. So entstand der Ferrari 312B, der 1970 sein Debüt feierte und es den Top-Rennfahrern Jacky Ickx und Clay Regazzoni erlaubte, vier Grand Prix zu gewinnen und bis zum Schluss um den Weltmeistertitel mitzufahren. Vor allem war es die Revolution, die durch dieses Auto ausgelöst wurde, einer der atemberaubendsten und leistungsstärksten Wagen, die je in der Fabrik in Maranello gebaut wurden, die mit 37 Grand-Prix-Siegen, 4 Konstrukteurs-Weltmeisterschaften und 3 Fahrer-Weltmeistertiteln für eine außerordentliche Siegesserie verantwortlich war, die mindestens ein Jahrzehnt (1970-1980) andauerte.
Hauptdarsteller Paolo Barilla, Gerhard Berger, Bob Constanduros
Regisseur Andrea Marini